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BIOGRAFIE

Die Musik spielte für die gebürtige Pfälzerin schon früh eine wichtige Rolle in ihrem Leben. Sie lernte Flöte, Gitarre und Klavier, wirkte bei schulischen Musikprojekten mit und gewann Preise bei Gesangswettbewerben. Sie schrieb erste eigene Songs und erreichte damit - damals noch als Traudel Knochel - die Endrunde des "Talentschuppens", einer sehr populären Nachwuchssendung des SWF- Fernsehens.

Etliche Auftritte folgten, u.a. auch bei Karl-Heinz-Kögel und Frank Lauffenberg im "Pop Shop" des Südwestfunks.

Ihr Repertoire an eigenen Chansons wuchs von Jahr zu Jahr und Mitte der Neunziger kamen noch etliche Mundartlieder dazu, geschrieben in ihrer "pälzischen Muddersprooch". Mit diesen Liedern konnte sie mehrere Mundartpreise gewinnen. Auftritte auf Kleinkunstbühnen, bei kirchlichen Veranstaltungen (Kirchentag 1999 und 2001) und Frauenveranstaltungen, sowie in Funk und Fernsehen machten sie über die Region hinaus bekannt.

Preise/Auszeichnungen
Oktober
2012
1. Preis beim Mundartdichterwettstreit Bockenheim/ Pfalz in der Kategorie "Preis fer Neie"

2008 Finalistin beim Stuttgarter Chansonwettbewerb.

2002 2. Preis in der Sparte Lied für den überregional (auch angrenzende Regierungspräsidien) ausgeschriebenen Mundartwettbewerb des Regierungspräsidiums Karlsruhe. Teilnahmeberechtigt waren nur Künstlerinnen und Künstler, die schon einmal einen Mundartpreis gewonnen hatten.

2001 1. Preis in der Sparte Lied beim Mundartwettbewerb des Regierungspräsidiums für beide eingereichten Chansons.

1999 1. Preis in der Sparte Lied beim Mundartwett­bewerb des Regierungspräsidiums Karlsruhe.

1997 Preisträgerin beim Mundartwettbewerb des Regierungspräsidiums Karlsruhe in der Sparte Lied.

1996 2. Preis in der Sparte LiedermacherInnen beim
1. Amateur-Theaterfestival in Baden-Baden.