Die Musik spielte für die gebürtige Pfälzerin schon früh eine wichtige Rolle in ihrem Leben. Sie lernte Flöte, Gitarre und Klavier, wirkte bei schulischen Musikprojekten mit und gewann Preise bei Gesangswettbewerben. Sie schrieb erste eigene Songs und erreichte damit - damals noch als Traudel Knochel - die Endrunde des "Talentschuppens", einer sehr populären Nachwuchssendung des SWF- Fernsehens.
Etliche Auftritte folgten, u.a. auch bei Karl-Heinz-Kögel und Frank Lauffenberg im "Pop Shop" des Südwestfunks.
Ihr Repertoire an eigenen Chansons wuchs von Jahr zu Jahr und Mitte der Neunziger kamen noch etliche Mundartlieder dazu, geschrieben in ihrer "pälzischen Muddersprooch". Mit diesen Liedern konnte sie mehrere Mundartpreise gewinnen. Auftritte auf Kleinkunstbühnen, bei kirchlichen Veranstaltungen (Kirchentag 1999 und 2001) und Frauenveranstaltungen, sowie in Funk und Fernsehen machten sie über die Region hinaus bekannt.